Chorleiter Christian Vogt - Faszination Chor
Berichte

Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 24. Januar 2017
















Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 28. Dezember 2016

























Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 12. November 2016





















Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 01. Februar 2016










Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 18. Juni 2015





















Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 02. Februar 2015














Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 12. Januar 2015












































Schwäbische Zeitung Sigmaringen, 26. 05. 2014:












































Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 21. 01. 2014:

Nach nur acht Proben wagt der Chor ein Konzert
Kinder- und Jugendchor Haid gibt ein Konzert mit dem Männerchorensembe Zollernalb und einfühlsamen Instrumentalisten

Der Jugendchor und ihr Chorleiter Christian Vogt freuen sich über den Erfolg ihres ersten gemeinsamen Auftritts. (Foto: Eugen Kienzler)Von Eugen Kienzler

SIESSENErfolgreicher Auftritt mit neuem Dirigenten: Nach nur acht Proben mit dem neuen Chorleiter Christian Vogt hat der Kinder- und Jugendchor Haid im Kloster Sießen ein erfolgreiches Konzert absolviert.Schon die Jüngsten des Kinderchores überraschten. Konzentriert achteten sie auf ihren am Klavier begleitenden Chorleiter und sangen zur Eröffnung mutig und mit guter Aussprache das aus Polen stammende „Luleise Gottessohn“ und „Christus, der Herr, wird uns geboren, das aus dem kroatischen Sprachraum stammt. Verstärkung erhielten die jüngsten Chorsänger durch die Jugendlichen des Jugendchores beim „Vor langer Zeit in Bethlehem“, bei dem sich einige Sängerinnen schon in kleinen Solistenrollen bewähren durften. Viel Freude versprühend und ganz im spanischen Temperament dann das „Zumba, zumba, welch ein Singen“, was den ersten Beifallsturm auslöste. Das Männerchorensemble Zollernalb, den Christian Vogt ebenfalls leitet, war Partner im Konzert. Mit ausgewählten meist auf Latein gesungenen sakralen Männerchorsätzen rundeten sie dieses Konzert ab. Beim „Sanctus“ von Pjotr Janczàk kam die Dynamik beim raumfüllenden „Sanctus deus dominus“ und dem im feinsten Piano interpretierten Benedictus zum Tragen.23 Sängerinnen des Jugendchores eröffneten den Part ihres Chores mit „Wisst ihr noch, wie es geschehen?“ Bei diesem Lied und beim folgenden „Domine Deus“ von Antonio Vivaldi konnte die Solistin Rebecca Schroth mit strahlender und reifer Stimme gefallen. Angeführt vom eröffnenden Solo von Maereike Hoffmann zauberten strahlende Stimmen, Harfen- und Klavierklängen beim „Sandmann“ und dem „Abendsegen“ aus „Hänsel und Gretel“ eine erstaunliche Klangfülle in den Barocksaal.GroßerApplaus beschließt das KonzertDie Instrumentalisten waren mehr als einfühlsame Begleiter der Chöre. Die Harfinistin Mona Arnold zeigte dies bei der Fantasie über „Stille Nacht“. Das Klavier- und Saxophon Duo Jonathan Frey und Julius Wunderle, beides Schüler von Christian Vogt, überzeugten mit dem „Zweiten und dritten Satz aus Divertimento“, ihrem Wettbewerbsstück bei Jugend musiziert. Beim „Panis Angelicus“ bewies Mareike Hoffmann ihre stimmliche Bandbreite. Ein krönender Abschluss bildete das französische „Cantique pur Noel“ von Adolphe Adam, mit einem Solo von Chiara Laux. Frenetischer Beifall und viel Lob waren der Lohn für ein gelungenes Konzert.(Erschienen: 20.01.2014 18:30)

Schwäbische Zeitung Bad Saulgau, 20. 01. 2014:









Südwest-Presse Ulm, 08. 01. 2014:

















Zollernalb-Kurier vom 07. 01. 2014:

















Südwest Presse Ulm  vom 12. 11. 2013:
Waldorfschule: Musik aus aller Welt und Zeit

Ein gelungener Kontrast: Der Tag war nass und kalt, die ersten Schneeflocken fielen. Am Abend rieselte es dann im Festsaal der Waldorfschule warme Töne. Der Musikherbst der Freien Waldorfschule (Römerstraße) bot eine Reise durch Zeit, unterschiedliche Länder und verschiedene Arten von Musik. Die Chöre der Schule unter der Leitung von Christian Vogt, der Frauenchor Cantus Novus und als besonderer Gast das toskanische Folklore-Quartett Vallesanta Corde waren zu hören. Als der Mittelstufenchor die gespannten Zuhörer empfing, war der Festsaal sehr gut gefüllt. Das 50-köpfige Ensemble sang internationale Melodien wie "Chiri, biri bim" aus Israel, das bekannte "Halleluja" oder - besonders schön - das französische Stück "Vois sur ton chemin".
Die Frauenstimmen Cantus Novus klangen in den lyrischen Stücken zum Thema Herbst bezaubernd. Die Klasse dieses von Helmut Steger geleiteten Chors ist in Ulm bestens bekannt. Die weichen und harmonischen Stimmen und die besinnlichen Tempi schienen mit der Musik des Folklore-Ensembles fast unvereinbar. Die Musik des Quartetts (Geige, Kontrabass, Gitarre und Schlagzeug) ging den Zuschauern direkt in die Beine.
Die vier von Berlin nach Italien ausgewanderten Musiker spielen Klezmer, Balkan, Tango, Rumba oder Klassisches - aus Kuba, Irland oder Ungarn. In aller Welt lassen sie sich inspirieren und haben dennoch eine eigene unverkennbare Klangfarbe. Dass das alles doch miteinander harmonieren kann, zeigten die gemeinsamen Stücke und das abschließende "The Last Rose of Summer". Ein gelungenes Programm, das verdientermaßen viel Beifall erhielt.

Jahreskonzert 2013
im Stadtforum.








Chorprojekt 2011/2012










































Südwest-Presse Ulm, 25. 01. 2011:

"Wenn die "Stiile Nacht" zum Tango wird"
Musiklehrer und Chorleiter Christian Vogt, der den Chor erst 2009 gegründet hatt, hatte zusammen mit dem Orchesterleiter Martin Straub Stücke zusammengestellt, die mit der weihnachtlichen Botschaft in Zusammenhang stehen oder sich harmonisch einpassten. Chorsätze aus der Renaissance begegneten da Orchesterwerken von Liszt und Tschaikowsky, "Der Mond ist aufgegangen" von Matthias Claudius traf auf Spirituals.
Das Orchester war gut von Martin Straub vorbereitet worden und konnte besonders beim "Tango di Nochebuena", einer Bearbeitung von "Stille Nacht", seine Qualität zeigen. Die Chorsätze waren oftmals für die Ensembles bearbeitet worden, wie zum Beispiel Adolphe Adams weihnachtliches "Cantique pour Noel", und gaben zahlreichen singenden Mitwirkenden die Gelegenheit zum solistischen Auftreten: Amelie, Kiana, Kirsten, Janine, Jannika, Mira, Erik und Ole, Rebecca und Melwin machten das schon richtig gut. GOTTFRIED LOTHAR


Mit einem breit gefächerten Programm hat der Gemischte Chor mit Unterstützung des Chorios Suppingen am vergangenen Samstag sein geistliches Konzert in der Sankt Brigitten Kirche bestritten.
    
"Lichtspuren" - unter dieses Motto hatten die Sänger des Gemischten Chores und des Chorios Suppingen das geistliche Konzert am vergangenen Samstag in der evangelischen Brigitten-Kirche gestellt: "Möge es unsere Herzen entzünden", eröffnete Pfarrer Jörg Michael Bohnet den Abend. Indes wies Dirigent Christian Vogt auf das "etwas anspruchsvollere Programm" hin, in dem sich auch zeitgenössische Stücke befanden. Diese seien durch eine "gewisse Reibung der Töne" geprägt. Doch Reibung erzeugt bekanntlich Wärme, ebenso wie das breit gefächerte Programm: eine interessante Zusammenstellung aus Spirituals, geistlichen Liedern, der eher unbekannten "Sotzweiler Mauritius-Messe", Klaviersoli von Dorota Welz und einer Rezitation aus dem "selbstsüchtigen Riesen" von Oscar Wilde.

Brigitte Scheiffele


Dietenheim (ch) - Für seinen zweiten öffentlichen Auftritt hatte sich der Junge Chor des Liederkranz Dietenheim das Musical "Anatevka" von Jerry Bock, das seit seiner Uraufführung 1971 zu einem Welterfolg wurde, ausgesucht.
Bild 
Ein derartiges Projekt zu realisieren, bedarf der Mitwirkung vieler Helfer, die Chorleiter Christian Vogt zu motivieren wusste. An erster Stelle aber leisteten seine zahlreichen Sänger Erstaunliches als Solisten und in den Volksszenen.Die Handlung erzählt von einer in ihrem Bestand gefährdeten jüdischen Gemeinde innerhalb der Ukraine. Die Ereignisse der Zeit fegen viele Traditionen hinweg, zerstören erst eine Familie und dann den ganzen Ort. Im Mittelpunkt steht der arme Milchmann Tevje, dessen Traum "Wenn ich einmal reich wär" sich allerdings nicht erfüllt.Diese Prachtpartie war dem Gasttenor Werner Haas aus Chemnitz anvertraut. Überaus reiche Erfahrung ausspielend, lavierte er sich als Tevje mit Gottvertrauen, Geschick, Einsicht und Verschlagenheit durch immer neue, ihn bedrückende Situationen, um schließlich resigniert feststellen zu müssen: "So beweglich bin ich nicht. Soll ich denn alles verleugnen, woran ich glaube?" Dazu sang er mit reifem Ausdruck, in der Höhe auch mit Fistelstimme überzeugend.Gefällig in Szene gesetztAn ihm richteten sich die weiteren Hauptdarsteller, so Waltraud Braig als seine Frau Golde, die heiratsfähigen Töchter und deren Verehrer, auf. Weitere Solisten hoben sich aus der großen Sängerschar, auch optisch gefällig in Szene gesetzt, heraus. Das aus 18 Musikern bestehende Musical-Orchester der Musikschule Iller-Weihung, von Michael Eberhardt zusammengestellt, kostete die farbenreich instrumentierten Begleitparts, herausragend die Songs "Tradition", Sabbat-Gebet", "Ist es Liebe" und "Anatevka" sowie die Zwischenmusiken klangvoll aus. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 der Haupt- und Werkrealschule Dietenheim steuerten unter Leitung von Lehrer Alfred Feuerstein und von Sarah Vogt folkloristische Tänze bei.Die Bühnenbauten kamen von befreundeten Vereinen, weitere Hilfen von Firmen und Spendern, die Verpflegung zur Pause übernahm der Männerchor vom Liederkranz. Musiklehrer und Dirigent Christian Vogt durfte sich mit seinem Chor über die begeisterte Aufnahme der Aufführung, erkennbar am lang anhaltenden Beifall, freuen.

Kirchheimer Teckbote Dezember 2008:

Kirchheim. Der geistlichen Chormusik des 19. und 20. Jahrhunderts widmete sich der Neidlinger Frauenchor „anima musica“ im Rahmen seines Benefizkonzerts zugunsten der Teckboten-Weihnachtsaktion in der Kirchheimer Martinskirche.
Unter der Stabführung des scheidenden Chorleiters Christian Vogt stand mit Schubert, Mendelssohn Bartholdy und Brahms gleich zu Beginn ein namhaftes musikalisches Dreigestirn auf dem Programm und ermöglichte insbesondere den Solistinnen Hilde Scheerer (Mezzosopran) und Evelyn Weidenhausen (Alt) ihre großen gesanglichen Qualitäten auszuschöpfen – so geschehen im Duett „Zion streckt ihre Hände aus“ aus dem Oratorium „Elias“.
Im Fall der „Hymne“ kamen die Hörer sogar in den Genuss einer deutschen Uraufführung. Nach sechsjähriger, trotz professioneller Unterstützung zunächst erfolglos verlaufener Recherche im In- und Ausland, war es Christian Vogt letztlich durch persönliche Kontakte gelungen, den Notentext zu eruieren.
Das modal gefärbte Idiom eines Michael Head, dessen „Ave Maria“ zur Aufführung kam, schlug eine anspruchsvolle Brücke ins Repertoire des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Wie nicht anders zu erwarten, begegnete sich hier die Fülle eines symptomatischen Stilpluralismus. Den vergleichsweise innerlich gehaltenen Kompositionen von Knut Nystedt­ folgten Werke von Sherry ­Porterfield und John Rutter. Musik, deren Popularität begründet liegt in einer handwerklich geschickten Verpackung von berückend schön daherwehenden Melodiefloskeln und einer pathetischen Sättigung, die den geistlichen Text in ergreifende, auch bedenkliche Nähe zur Filmmusik rückt.
Die sukzessive Entfaltung eines Klangraums, der sich im Hörerlebnis nach innen kehrt, war in der Darbietung des „Ave Maria“ von Siegfried Strohbach eindrücklich nachzuvollziehen. Eine klangliche Introspektion, die die Vielfalt des Gehörten noch einmal in sich zu sammeln schien. Für ein geistliches Konzert nicht nur ein passender, auch ein würdiger Schlusspunkt.


Kirchheimer Teckbote Dezember 2008:
Florian Stegmeier

Allein schon die verdienstvolle Aufnahme des d-Moll-Misereres von Johann Adolf Hasse (1699 – 1783) lohnt die Anschaffung der CD. Dass der seinerzeit hochberühmte Komponist auch auf die Wiener Klassik stilprägend wirkte, macht schon der Eingang des Werkes klar, der die dunkle Würde eines Mozartschen „Lacrymosa“ vorweg zu nehmen scheint.
Für eine hochenergetische Durchspannung hat Seelen-Italiener Hasse ohnehin zur Genüge gesorgt. Weit gespannte Formverläufe, in denen Genregrenzen geistlichen und weltlichen Repertoires kunstvoll verwischt werden, ergehen sich nicht nur lyrisch kantabel, begegnen meist in dramatisch aufgeladener Stimmung. Kein Wunder, dass auch dem bravourösen Koloratursopran (Haeyoung Shin) so einiges an Virtuosität abverlangt wird. Die Königin der Nacht lässt grüßen.
Sicherlich werden Titel wie „Candle in your heart“, „Christmas, Christmas, Christmas“ oder „Joyful we adore Thee“ – letzteres ein freier amerikanischer Rekurs auf Schiller und Beethoven – ihre begeisterten Hörer finden, zumal es sich um ansprechende Tondokumente spezieller Konzertatmosphären handelt. Einmal mehr kommt die souveräne Bandbreite des Chores zum tragen.
Die mit Motiven von Gerd Weidenhausen als edles Digi-Pack aufgemachte CD „anima musica in concert“ kann für 12 Euro bei Martina Saida unter der Telefonnummer 0 70 23/41 48 erworben werden. Bestellungen sind auch über die Internetseite www.anima-musica.de möglich.

Kirchheimer Teckbote November 2007:
BISSINGEN Mit einem anspruchsvollen Programm verwöhnten der Männergesangverein Bissingen und der Frauenchor "anima musica" aus Neidlingen die zahlreichen Besucher des Kirchenkonzerts in der Marienkirche Bissingen.
PETRA FELLER
Der mehrfach preisgekrönte Chor "anima musica" bezauberte mit Präzision, Strahlkraft und ausdrucksstarkem Profil die Zuhörer. Zwei Lieder von Johannes Brahms erfüllten den Kirchenraum mit lieblichen Klängen jeder Chorleiter träumt von solch unverbrauchter Klarheit in Sopran und Alt.
Was Schubert da vom Männerchor erwartet langsame Tempi und die gesamte Skala von Pianissimo bis Forte ist nicht einfach.
Chorleiter Vogt glänzte mit einem Solo, untermalt durch die zeitgenössische Frauenchorbearbeitung Wilhelm Kellers des bekannten Volksliedes "Der Mond ist aufgegangen".
Mit zwei achtstimmigen Motetten von Felix Mendelssohn Bartholdy "Jauchzet dem Herrn alle Welt" und "Richte mich Gott" setzten die Sängerinnen und Sänger der beiden Chöre den Glanzpunkt auf ein großartiges Konzert. Christian Vogt dirigierte souverän und gekonnt seinen gut geschulten Gesamtchor stehende Ovationen und minutenlanger Applaus waren der Lohn für ein beeindruckend arrangiertes und hervorragend dargebotenes Programm.


RENATE SCHATTEL
Zum ersten Mal musizierte das bisher bis aufs Feinste a cappella aufeinander eingestimmte Ensemble mit einem Orchester, dem "collegium musicum ulm". Gemeistert wurde die Herausforderung in überlegener Weise und "anima musica" bescherte mit dem "collegium musicum ulm" gemeinsam den Zuhörern ein herausragendes Konzert, das seinesgleichen im Laienchorbereich so nicht finden wird. Ein großes, nachträgliches Weihnachtsgeschenk an die vielen Zuhörer, ein Geschenk an alle Freunde der Sangeskunst und gepflegter Orchestermusik. Auserwählte Solisten und Solistinnen krönten das Meisterkonzert. Die Gesamtleitung oblag Christian Vogt, der nicht nur die "anima musica" bestens präpariert hat, sondern auch den Frauengauchor des Karl-Pfaff-Gaues, der sich mühelos ins Gesamtensemble einfand.
An der Orgel und am Cembalo begleitete mit der richtigen Mischung aus Einfühlsamkeit und Führung Martin Straub, an der Oboe spielte Willi Emmrich ein warmes Timbre, Glanzpunkte an der Trompete setzte Johannes Knoblauch.
Was in diesem zweiten Teil des Konzertes, dem Gloria von Vivaldi, wie selbstverständlich schien, zeigte sich im ersten Teil des Konzertes noch etwas schüchtern und zaghaft: das Zusammenspiel von Chor und Orchester mit präzisen, klaren Einsätzen, rhythmischer Übereinstimmung und gleichem Duktus. Insbesondere bei Ritter von Herbecks "Pueri concinite" riss der Spannungsbogen etwas, wurde aber durch das perlende Solo von Haeyoung Shin aufgefangen und zeigte letztendlich die Entwicklungsfähigkeit des Chores.
Mit Mendelsohn-Bartholdys Gesang der Engel begann das Konzert, engelsgleich und zart gesungen. Hilde Scheerer zeigte an zwei Kantatenausschnitten von Johann Sebastian Bach ihren klaren, warmen Mezzosopran und die "anima musica" strebte mit dem "Ave verum corpus" von Mozart seinem ersten, geradezu Gänsehaut erzeugenden Höhepunkt zu. Mit "anima nostra" von Michael Haydn überzeugten die drei Solistinnen mit reichen Klangfarben. Hochartifiziell gelang auch "Die Nonne" von Brahms. Mit dem Engelsgesang des Gloria von Vivaldi endete das Ausnahmekonzert, himmlischer Genuss, weltlich sinnlich und technisch auf hohem Niveau dargeboten.

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